Warum Du unsere Liste wählen solltest!

Der Fakultätsrat ist das wichtigste Gremium in unserer Fakultät. Dort wird über viele Angelegenheiten beraten und entschieden, die in der Fakultät passieren. Das fängt bei Studiengängen und Prüfungsordnungen an und hört bei neuen Professuren auf. Du solltest daher die Vertretung Deiner Interessen nicht irgendjemandem überlassen! Eine gute studentische Interessenvertretung ist in diesem Gremium besonders wichtig. In den letzten Jahren hatten wir die Möglichkeit im Fakultätsrat viel bewegen zu können. Wir sehen es daher als Herausforderung diese Arbeit fortzusetzen.

Wir haben den direkten Draht zu den Fachschaften!

Wir sind eine Liste von Fachschaftsaktiven der unterschiedlichsten Fachrichtungen der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN). Dadurch sind wir in der Lage nicht nur einige wenige Fächer, sondern die Interessen aller Studierenden unserer Fakultät zu vertreten.

Viele Kandidierende unserer Liste sind in der studentischen und akademischen Selbstverwaltung aktiv. Dort haben wir Deine Interessen bereits seit mehreren Jahren erfolgreich vertreten. Wir handeln unabhängig von den politischen Zielen einer Organisation. Es geht uns um die Verbesserung der Studienbedingungen und die Vertretung Deiner Interessen innerhalb unserer Fakultät.

Wir wollen eine schnelle Entscheidung beim Thema Bau

Der akute Raummangel ist nicht länger zu ertragen. Es gibt zu wenig Arbeitsplätze zum Lernen, für Gruppenarbeiten, Seminarvorbereitung, Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten und für studentische Hilfskräfte. Die Räumlichkeiten für Studierende zum Lernen und Arbeiten sind nicht ausreichend und/oder nicht vernünftig ausgestattet. Die Stadt Hamburg muss dringend Geld für bauliche Investitionen in die Hand nehmen und darf die Entscheidung, was, wie und wo gebaut wird nicht weiter aufschieben.

Vielfalt und Interdisziplinarität sind eine Stärke der Universität Hamburg insbesondere der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN). Um diese in Forschung und Lehre ausspielen zu können, darf die MIN-Fakultät nicht weiter in Hamburg zerstreut werden. Aus diesem Grund kommt ein (Teil-)Umzug auf den Kleinen Grasbrook nicht in Frage.

Der Fakultätsrat hat unter unserer Beteiligung einen Beschluss zur Bauentwicklung (aus dem Uni-Netz erreichbar) gefasst.

Wir fordern die Reform der Bachelor-Master Reform

Es muss unter Beteiligung von Studierenden eine Reform der Bachelor-Master Reform geben, denn nach wie vor gibt es zahlreiche Schwachstellen in den fachspezifischen Bestimmungen und Prüfungsordnungen. Ein gutes Studium orientiert sich an den Bedürfnissen der Studierenden, es ist flexibel gestaltbar, bietet vielfältige Wahlmöglichkeiten und wird angemessen geprüft.

Wir haben erreicht, dass fachspezifische Bestimmungen und Prüfungsordnungen mit angemessener studentischer Beteiligung diskutiert und anschließend im Ausschuss für Studium und Lehre (ALSt) bearbeitet werden müssen. Dadurch wird gewährleistet, dass nicht über die Studierenden hinweg entschieden wird und Beschlüsse nicht über's Knie gebrochen werden.

Wir setzen uns für mehr Transparenz ein ...

... bei der Vergabe von Studiengebühren

Studiengebühren gehören abgeschafft, weil sie sozial ungerecht sind und selektiv wirken. Auch wenn die Abschaffung nicht zu den Kernkompetenzen des Fakultätsrats gehört, setzen wir uns dafür ein! Dennoch halten wir es für nötig, dass die Studiengebühren nicht missbraucht werden um Haushaltslöcher der Universität zu stopfen und die Vergabe durch Studierende mitbestimmt wird. Wir haben eine Handreichung zu Studiengebühren auf den Weg gebracht, die die studentische Mitbestimmung und Transparenz sicherstellen soll. Bei der Vergabe haben Studierende in den jeweiligen Gremien ein Vetorecht, wodurch sie nicht legitime Verwendungen verhindern können.

... innerhalb der Fachbereiche

Unter unserer Beteiligung wurde eine Satzung für die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN) auf den Weg gebracht, in der die Strukturierung unserer Fakultät geregelt wird. In dem Zusammenhang haben wir uns dafür eingesetzt, dass es in jedem Fachbereich erweiterte Vorstände mit angemessener studentischer Beteiligung geben soll. Wir erhoffen uns dadurch einen vernünftigen Informationsfluss innerhalb der Fachbereiche und dass die derzeitige Kommunikation verbessert wird.

... durch die Änderung des Hamburgerischen Hochschulgesetz (HmbHG)

Im Rahmen der Strukturreform der hamburger Hochschulen wurden an der Universität die einzelnen Fachbereiche zu Fakultäten zusammengefasst. Die Gremienstruktur wurde dadurch stark verschlankt. Dabei hat sich die Kommunikation in unserer großen, komplexen Fakultät als sehr schwierig herausgestellt. Dieses wurde neben der Forderung eines gebührenfreien Studiums in der Stellungnahme (aus dem Uni-Netz erreichbar) zum Hamburgerischen Hochschulgesetz (HmbHG) des MIN FAR eingebracht, an der wir maßgeblich beteilgt waren.


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