Warum...
... du unsere Liste wählen solltest!
Der Fakultätsrat ist das wichtigste Gremium in unserer Fakultät. Dort wird über fast alle Dinge beraten und entschieden, die in der Fakultät passieren. Das fängt bei Studiengängen und Prüfungsordnungen an und hört bei neuen Professuren auf. Du solltest daher die Vertretung Deiner Interessen nicht irgendjemandem überlassen! Eine gute studentische Interessensvertretung ist in diesem Gremium besonders wichtig.
Wir haben den direkten Draht zu den Fachschaften.
Wir sind eine Liste von Fachschaftsaktiven. Alle Kandidierenden unserer Liste sind selbst in der studentischen Selbstverwaltung aktiv: Wir haben Deine Interessen dort bereits seit mehreren Jahren erfolgreich vertreten. Bei Bedarf können wir also schnell und kompetent auf aktuelle Entwicklungen reagieren.
Wir sind für alle da.
Unsere Liste setzt sich aus Studierenden aller Fachrichtungen der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN) zusammen. Damit ist gewährleistet, dass wir unser Augenmerk nicht nur auf die Interessen eines Faches, sondern auf die aller Studierenden der Fakultät richten.
Wir sind (un-)politisch.
Unsere Liste ist aus den MIN-Studierenden, einer gemeinsamen Plattform der Fachschaftsräte der MIN-Fakultät, hervorgegangen. Die Mehrheit der Fachschaftsräte hat sich an der Aufstellung der Liste beteiligt. Obwohl einzelne Kandidierende mit verschiedenen hochschulpolitischen Listen und Parteien (darunter Jusos, Regenbogen, CampusGrün, Fachschaftsbündnis, MIN-Liste) verbunden sind, handeln wir unabhängig von den politischen Zielen einer Organisation; Es geht uns um eine Verbesserung der Studienbedingungen und die Vertretung Deiner Interessen im Fakultätsrat.
Wir können Studiengebühren nicht abschaffen!
Die neue schwarz-grüne Regierung hat angekündigt, Studiengebühren in der jetzigen Form abzuschaffen. Der zu zahlende Betrag soll reduziert werden und die Erhebung soll nachgelagert erfolgen (d.h. die Gebühren müssen erst nach dem Ende des Studiums gezahlt werden).
Ob und in welcher Art Studiengebühren erhoben werden, liegt nicht im Machtbereich des Fakultätsrates. Wir werden jedoch dem Dekanat dabei auf die Finger schauen, wie die Studiengebühren verwendet werden.
Wir sorgen für Studierbarkeit.
Die Einführung der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge (sog. Bologna-Prozess) ist an unserer Fakultät nicht spurlos vorübergegangen. Nach wie vor gibt es zahlreiche Schwachstellen in den fachspezifischen Bestimmungen und Prüfungsordnungen. Uns ist dabei vor allem wichtig, dass die Studiengänge für Dich studierbar sind und dass trotz des Bachelor/Master-Systems eine möglichst hohe Flexibilität im Studium gewährleistet ist. Aus diesem Grunde wollen wir uns für eine regelmäßige Evaluation sowie die Akkreditierung aller Studiengänge der Fakultät einsetzen. Wir werden im Fakultätsrat und in dessen Ausschuss für Lehre und Studium (ALSt) darauf hinwirken, dass neue Studiengänge studienfreundlich gestaltet werden und Problempunkte in bestehenden Studiengängen beseitigt werden.

